Von Serhiy Pyvovarov – KP Webdesigns · Aktualisiert am · 5 Min. Lesezeit
Viele Unternehmer schieben eine neue Website auf, weil sie den Aufwand nicht einschätzen können. Dabei folgt ein gut geführtes Projekt einem klaren Ablauf – und Ihr eigener Zeitaufwand ist überschaubar, wenn Sie wissen, wann was von Ihnen gebraucht wird.
1. Erstgespräch und Zieldefinition
Am Anfang steht nicht das Design, sondern die Frage: Was soll die Website erreichen? Mehr Anfragen, mehr Buchungen, ein seriöser Auftritt für Bewerber oder Geschäftspartner? Daraus ergeben sich Umfang, Seitenstruktur und Preis.
2. Struktur und Inhalte
Gemeinsam wird festgelegt, welche Seiten es gibt und was auf ihnen steht. Hier liegt erfahrungsgemäß der größte Zeitfaktor: Texte, Fotos und Logo sollten möglichst früh vorliegen. Fehlen Inhalte, können sie gemeinsam erarbeitet werden.
3. Design und Umsetzung
Das Design entsteht individuell für Ihr Unternehmen und wird direkt mobil optimiert umgesetzt – nicht nachträglich angepasst. Sie sehen Zwischenstände und können Feedback geben.
4. Technik, SEO-Grundlagen und Rechtliches
- Saubere Seitentitel und Beschreibungen für Google
- Schnelle Ladezeiten, vor allem auf dem Smartphone
- Kontaktformular, WhatsApp- und Telefon-Links, die wirklich funktionieren
- Impressum und Datenschutz technisch eingebunden (die Inhalte verantworten Sie bzw. Ihr Rechtsbeistand)
5. Livegang und danach
Nach Ihrer Freigabe geht die Website online, wird bei der Google Search Console angemeldet und ist bereit für Anfragen. Danach lohnt sich ein Blick auf echte Daten: Welche Seiten werden gefunden, woher kommen Anfragen?
